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Ein Update & vielen Dank

Ein Update & vielen Dank

Hallo lieber Camper,

vielen Dank für die tollen Rückmeldungen! Das EntwicklungsCamp ist jetzt seit knapp 7 Wochen online und eure – Deine – Rückmeldungen sind klasse. Es motiviert mich ungemein, von euch zu lesen und zu hören.

Viele von euch finden sich in den Themen des Camps wieder. Gerade das Motto „arbeite um zu leben (nicht lebe um zu arbeiten…)“ und die Thematik „tue etwas was Dich begeistert und was Du gerne tust“, spricht euch / Dich sehr stark an. Wen wundert`s – das ist schließlich auch das Thema, das mich begeistert! (weiterlesen …)

Wie Lebensplanung Dir hilft, glücklich zu werden

Wie Lebensplanung Dir hilft, glücklich zu werden

Viele Menschen verbleiben lieber im Status quo, als ihre Lebensplanung zu überdenken. Dieser ist vermeintlich sicher und vorhersagbar. Die Angst und Unsicherheit vor Neuem ist zu groß, sich zu bewegen. Also wird an dem uninteressanten, todeslangweiligen Job festgehalten. Es gibt ja die Betriebsrente und Sicherheit.

Seth Godin schreibt hierzu, dass wir mit unserem Lizard Brain, dem Echsenhirn, entscheiden. Es handelt sich bei diesen Entscheidungen unter Angst und mit diffusen Vorstellungen. Wir aktivieren also nicht unser weiterentwickeltes Hirn, mit dem Entscheidungen und Alternativen durchdacht und ab gewägt werden. Vielmehr ist eine Urangst vorhanden, das Gehirn schließt kurz und die Handlung fällt entsprechend kurzsichtig aus. (weiterlesen …)

Wer entscheidet denn hier?

Wer entscheidet denn hier?

Ich habe im Beitrag Unternehmertum – Tu es! bereits geschrieben, das man sich entweder selber bewegen kann – gezielt und selbstbestimmt. Oder aber man wird bewegt, von außen gesteuert, ohne eine Mitbestimmung zu haben.

Anmerkung: Als dritte Option gibt es natürlich noch die Möglichkeit der Stagnation und des Verharrens. Aber da Du hier im EntwicklungsCamp bist vermute ich, dass Dir diese Option gerade – genau wie mir – nicht so nahe liegt.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn tatsächlich schon öfter erlebt, dass Menschen zur Bewegung gezwungen wurden. Veränderungen in Betrieben sind schließlich überlebenswichtig. Und nicht jeder stellt sich freiwillig gerne auf neue Strukturen ein.

Berichten möchte ich aber von meiner Tätigkeit und Erfahrung in einer Agentur. In dieser war hire-and-fire an der Tagesordnung. Und zwar leider wirklich so heftig, wie ich es hier schreibe… (weiterlesen …)

Unternehmertum – Tu es!

Unternehmertum – Tu es!

Eines der Themen im EntwicklungsCamp ist das Unternehmertum. Ich habe schon ausgeführt, dass ich (zumindest nicht zwingend) auf den Unternehmer im Sinne eines Inhabers oder Selbständigen heraus möchte. Zunächst einmal geht es mir um das eigentliche „etwas tun“.

Mir persönlich ist es unglaublich wichtig, Futter für mein Hirn zu haben. Während es sicherlich Menschen gibt, die Lebenslanges Lernen abschreckt, brauche ich das Gehirnjogging. Schon im Job bin ich immer wieder froh neues zu lernen. An neuen Aufgaben und Herausforderungen wachse ich.

Immer das selbe tun? Gähn.

Noch schlimmer: Nichts-für`s-Hirn-tun. (weiterlesen …)

Mir geht`s gut – wirklich?

Mir geht`s gut – wirklich?

Letzte Woche habe ich von einem Projekt erfahren, das Leben verändern kann. Da ich denke, dass das Projekt auch Dich begeistern wird kommt hierzu heute ein Artikel.

Was ist das für ein Projekt?

Es geht um einen Film namens I’m Fine, Thanks! Thema des Films, so wie der Projektleiter Adam Baker es beschreibt, ist die Zufriedenheit im Leben. Es geht darum, im Einklang mit den eigenen Wünschen und Hoffnungen zu leben.

Und es geht darum, Menschen Mut zu machen, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu leben.

Das Projekt ist fast fertig. Nachdem Adam, die Crew und andere Unterstützer bereits in den Film investiert haben geht es nun darum, die letzte Hürde zu schaffen. (weiterlesen …)

10 Tipps zur Produktivität

10 Tipps zur Produktivität

 … und ein Extra-Tipp

Keine Zeit für den eigenen Blog? Im Büro steht die Arbeit bis oben? Zu Hause gibt es auch genug zu tun? Meistens können wir uns nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Gleichzeitig können wir aber an unserer Produktivität arbeiten.

Die Produktivität zu steigern ist nicht schwierig. Es gibt einfache Regeln, an die wir uns halten können. Techniken, die ich nutze und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe stelle ich Dir hier vor.

1) Die 80/20-Regel

Wusstest Du, dass Du mit 20% Deiner Arbeit 80% Deiner Ziele erreichst? Vielleicht stimmt die Formel nicht eins zu eins für Dich, aber die Wirkung ist messbar. (weiterlesen …)

In 20 Jahren

In 20 Jahren

Stell Dir vor heute in 20 Jahren ist ein schöner, sonniger Tag in Deinem Leben. Du hast es Dir bequem gemacht. Du sitzt in Deinem Lieblingssessel, liegst auf einer Wiese im Schatten eines Baumes oder liegst auf Deinem Sofa und träumst ein wenig vor Dich hin. Versetze Dich in diese Situation.

Du bist 20 Jahre älter als heute. Du hast 20 Jahre zusätzliches gelebtes Leben hinter Dir. Was umgibt Dich? Wen nennst Du Familie? Bist Du verheiratet? Lebst Du alleine? Hast Du Kinder? Für wen bist Du da? Wer ist für Dich da?

Was hast Du in den letzten Jahre getan? Worauf kannst Du zurückblicken? Wo hast Du gearbeitet? Wo arbeitest Du heute? Wie hast Du Dich entwickelt?

Was hast Du erreicht – persönlich, privat, beruflich?

Wie fühlt sich das Erreichte an? (weiterlesen …)

Das Geheimnis des Motivationsdreiecks und meine Erfahrung damit

Das Geheimnis des Motivationsdreiecks und meine Erfahrung damit

Letzte Woche habe ich über intrinsische und extrinsische Motivation geschrieben. Und darüber, dass aus meiner Sicht (nach Möglichkeit) eine Übereinstimmung gefunden werden muss. Zwischen der inneren Motivation, den äußeren Beweggründen und den eigenen Wertvorstellungen.

Denn Deine intrinsische Motivation ist ein starker Antrieb, der Dich zu guten Leistungen anspornt und glücklich sein lässt. Die extrinsische Motivation (z. B. In Form einer Vergütung) wird Dich im Normalfall auch berühren. Und Deine Werte und Wertvorstellungen sind ebenfalls ein Baustein, der wichtig ist.

Was ist, wenn Deine intrinsische Motivation gering ist? Vielleicht widerstrebt Dir das abverlangte Handeln sogar. Die extrinsische Motivation in Form einer tollen Vergütung ist aber hoch. Kannst Du die Arbeit mit Deinen Werten vereinbaren? Ich sehe das Ganze als ein Dreieck an. Auf welche der Spitzen ich welche und wie viel Gewichtung setze ist mir überlassen. Aber mir, in der Mitte, sollte es damit gut gehen.

Dazu habe ich eine Geschichte aus eigener Erfahrung.

Im zarten Alter von 23 Jahren hatte ich meinen Studienabschluss in Wirtschaftswissenschaften in der Tasche. Was für ein tolles Gefühl. Endlich einen passenden Job finden. Das Leben in einer eigenen Wohnung. Mir nach dem Studium endlich ein bisschen Luxus leisten können. Das waren meine Vorstellungen und Erwartungen an diese Zeit.

Und dann holte mich die Realität ein… (weiterlesen …)

Multitasking oder doch lieber kiffen?

Multitasking oder doch lieber kiffen?

In letzter Zeit bin ich öfter über eine Untersuchung gestolpert, die immer wieder auffällt und sich gut einprägt: Laut einer Studie von HP aus dem Jahre 2005 senkt Multitasking den IQ von Testpersonen stärker als der Genuss von Marihuana. Wow!

Inzwischen weiß ich, dass die Studie unter strengem Kostenbudget nicht ganz sooo professionell durchgeführt wurde wie man das von einer wissenschaftlichen Studie erwarten würde. Gerade einmal 8 Studenten durften sich mit Aufgaben rumschlagen bzw. rauchend mit IQ-Tests beschäftigen (welcher Teil der Studie den Studenten wohl besser gefallen hat?).

Trotz dieser mangelhaften Studie: Multitasking ist nicht geeignet, hochwertige Arbeiten zu erledigen. (weiterlesen …)

Erfolgreich aber unglücklich?

Erfolgreich aber unglücklich?

Wie geht es Dir in Deinem Leben? Bist Du erfolgreich? Bist Du glücklich? Wie definierst Du Erfolg? Was ist Dein Glück?

Durch die intrinsische Motivation machen wir etwas aus uns heraus, aus dem Inneren heraus. Weil es uns Spaß macht, herausfordert, gefällt.

Bei der extrinsischen Motivation kommen äußere Faktoren ins Spiel. Wir werden belohnt oder entgehen einer Strafe. Wir verdienen Geld, die Erwartungen des Umfeldes werden erfüllt.

Zunächst einmal ist nichts Falsches an diesen Motiven. Was aber, wenn das Deine einzige Motivation ist? Wenn Dir die Werte hinter der Arbeit nicht entsprechen? Du wirst in einen inneren Konflikt geraten. (weiterlesen …)